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Captain America – The First Avenger
| Spassfaktor: | PLUS |
| Genre: | Action, Fantasy |
| erschienen am: | 19.12.2011 |
| USK: | ab 12 freigegeben |
Bis zu 10 Euro Startguthaben, nur hier bei Dvd-Spiele-Verleih.de
Captain America- er ist, vielleicht noch neben Superman, der amerikanischste aller Helden. Mit Captain America – The First Avenger räumt der Superheld im patriotischen blau-weiß-rotem Dresscode erstmals im Kinoformat sämtliche Bösewichter aus dem Weg. Dabei bekommt er es mit seinem Hauptgegenspieler und Erzfeind Red Skull (Hugo Weaving) zu tun. Doch bevor er sich ihm den Weg stellen kann, bedarf es einiger Vorarbeit.
1942- der Zweite Weltkrieg ist im vollen Gange und die Achsenmächte immer weiter auf dem Vormarsch. In den USA wird daher jeder Mann an der Waffe gebraucht. Auch der überzeugte Patriot Steve Rogers (Chris Evans) bewirbt sich, um den Einzug in die US-Army. Weil Steve jedoch körperlich zu schwach ist, wird er ausgemustert. Nichtsdestotrotz bleibt er hartnäckig und versucht es erneut. Der emigrierte deutsche Wissenschaftler Abraham Erskine (Stanley Tucci) wird dabei auf Steve aufmerksam. Denn eigentlich hat er alles, was einen guten Soldat ausmacht- Pflichtbewusstsein, Mut und Hingabe. Was fehlt ist die körperliche Konstitution. Aber dort kann Abraham Erskine nachhelfen und so nimmt Steve an einem streng geheimen Experiment teil. Mit Hilfe des sogenannten „Rebirth"-Programms macht der Wissenschaftler aus Steve Rogers einen Helden mit übermenschlichen Kräften- Captain America ist geboren.
In Begleitung einer Gruppe tapferer Soldaten macht sich Captain America nach Europa auf, um sich dem Nazi-Wissenschaftler Johann Schmidt alias Red Skull (Hugo Weaving) entgegen zu stellen und seine düsteren Pläne zu durchkreuzen. Schmidt plant mit Hilfe eines Artefakts eine Superarmee zu schaffen, welche ihm die Weltherrschaft sichern soll.
Patriotismus hin oder her- Captain America – The First Avenger ist eine gelungene Comic-Verfilmung, bei der jegliche Politisierung außer Acht gelassen werden kann. Einzig der Unterhaltungswert steht hierbei im Mittelpunkt. Gleichwohl wirken die Akteure teils etwas konturlos und blutleer. Die Emotionen und Beweggründe der Figuren werden somit nicht immer ersichtlich. Für eine Comic-Verfilmung ist der Film dennoch sehr gelungen.
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