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Inner City vs. Outer Space
| Spassfaktor: | ![]() |
| Genre: | Science-Fiction |
| erschienen am: | 25.01.2012 |
| USK: | ab 16 freigegeben |
Bis zu 10 Euro Startguthaben, nur hier bei Dvd-Spiele-Verleih.de
Der Weg zur Erkenntnis, dass Attack the Block kein typischer Science-Fiction ist, ist sehr kurz. Im Film werden werden weder riesige Wolkenkratzer pulverisiert, noch finden gigantische Gefechte zwischen den Armeen der Menschen und der Alien-Streitmacht statt. Stattdessen geschieht die Invasion der Monster aus dem All im schwierigsten Sozialviertel London. Ein schlechter Ort für so ein Vorhaben, denn die ansässigen halbstarken-möchte-gern-Gangster sind gar nicht von der Idee begeistert.
Das es nicht ungefährlich ist durch Süd-London zu gehen, erweist sich für die Krankenschwester Sam (Jodie Whittaker) eines Nachts als Gewissheit, als eine Teenie-Gang die junge Frau überfällt. Doch noch bevor die Jugendlichen mit dem Geld und dem Handy das Weite suchen können, fällt etwas vom Himmel direkt in eine Auto nebend er Gruppe. Aus Neugier sieht die Bande nach, was dort vom Himmel gefallen ist und stellen fest, dass es ein mosterhaftes Alien war. Anstatt aber abzuhauen tötet die Bande das Wesen.
Die Teenie-Bande stellt noch in der selben Nacht fest, wie weitere, noch größere Geschöpfe vom Himmel fallen, um nach dem zuvor von den Jungs getöteten Alien zu suchen. Letzteres haben die Kids in der Wohnung des Drogendealers Ron (Nick Frost) gebracht- was die Aliens zu wissen scheinen. Und so beginnt für die Jugendlichen ein Krieg gegen die Aliens. Nicht aber zur Verteidigung der Erde, sondern ihres Blocks und des Viertels.
Wie zuvor Shaun of the Dead schafft es auch Attack the Block eine gesamtes Genre auf den Arm zu nehmen, ohne es zu verhöhnen. Der Film wirkt somit eher wie eine Hommage an das Science-Fiction-Genre. Zwar glänzt der Film nicht durch, für das Genre typische Effekte, was an dem geringen Budget liegt. Aufgrund des guten Humors und der Regie wirkt der Attack the Block aber in sich stimmig. Lediglich die recht unsymphatischen Teenies, die mit einer gehörigen Portion krimineller Energie aufwarten, können dem einen oder anderen zuwider sein. Jedoch sollte dies als Element betrachtet werden, das bewusst verwendet wurde, um den Film so zu gestalten, wie er geworden ist- humorvoll, actiongeladen und einfach sehenswert.
Erster Kontakt. Letzter Widerstand.
| Spassfaktor: | ![]() |
| Genre: | Science-Fiction, Western |
| erschienen am: | 13.01.2012 |
| USK: | ab 12 freigegeben |
Bis zu 10 Euro Startguthaben, nur hier bei Dvd-Spiele-Verleih.de
Mit Cowboys & Aliens sind die Zeiten vorbei, in denen das Western- und Science-Fiction-Genre unvereinbar nebeneinander im Äther der Filmgeschichte umherschwirrten. Denn weder archaische Indianerstämme noch übel riechende Halunken mit Drei-Tage-Bart sind in diesem effektgeladenen Blockbuster die Gegenspieler der beiden Revolverhelden Harrisson Ford und Daniel Craig. Stattdessen wirft Iron-Man-Regisseur Jon Favreau seine Protagonisten in die Schlacht gegen hoch-technologisierte Aliens.
Es ist 1873, eine Zeit in der Männer noch Sporen an den Stiefeln trugen und die Saloons nur Bier und Whiskey auschenkten. Irgendwo in den staubigen Weiten von Arizona wacht ein Mann (Daniel Craig) auf. Er weiß weder wer er ist, noch wie er dorthin gekommen ist oder was das für ein seltsames metallene Ding an seinem Arm ist. Verwirrt und orientierungslos macht er sich auf der Suche nach dem nächstgelegenen Ort und findet kurzerhand das Provinznest Absolution. Dort angekommen wird der Unbekannte Mann sowie Percy Dolarhyde, Sohn des Bürgerkriegsveterans Woodrow Dolarhyde (Harrison Ford) alsbald vom ansässigen Sheriff John Taggart (Keith Carradine) verhaftet, da dieser glaubt, in ihm einen gesuchten Verbrecher gefunden zu haben. Woodrow Dolarhyde, der von vielen auch ehrfürchtig Colonel genannt wird, erfährt von der Verhaftung seines Sohnes und macht sich auf den Weg, diesen zu befreien.
Dazu kommt es aber nicht, denn während sich Woodrow mit dem Sheriff um die Freilassung seines Sohnes streitet greifen Außeriridische Absolution an und entführen einen Stadtbewohner nach dem anderen- darunter auch Woodrows Sohn. Die Wenigen, die den Angriff der Außerirdischen abwehren konnten, machen sich unter Führung von Woodrow daher sofort auf den Weg, die Spur der Aliens zu verfolgen und ihre Söhne, Frauen und Freunde zu befreien. Auch der anfangs Namenlose (Daniel Craig) begleitet den Rettungstrupp, denn er trägt die einzige Waffe, die den Feind aufhalten kann.
Cowboys & Aliens ist ein solider Genremix, der den Anforderungen eines unterhaltsamen Films durchaus gerecht wird- ein richtiger Blockbuster eben. Allerdings hinterlässt er beim Zuschauer das Gefühl, dass irgendwas fehlt. Der Spannungsbogen ist so zwar gut, aber vorhersehbar und wenig ausgefeilt. Cowboys & Aliens hat dabei wenig Platz für Überraschungen gelassen. Eins kommt jedoch nie zu kurz und das ist Spaß. Also Ziel erfüllt und vier Sterne von uns.
Geboren auf dem Schlachtfeld.
| Spassfaktor: | ![]() |
| Genre: | Abenteuer, Fantasy |
| erschienen am: | 20.01.2012 |
| USK: | ab 18 freigegeben |
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1982 ließ Conan der Barbar, mit damals noch Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle, die Herzen der Action-Fans höher schlagen. Mit, für die damalige Zeit atemberaubenden Effekten metzelte sich der Held durch seine Feinde. Nun, 30 Jahre später wurde die Geschichte um Conan neu interpretiert. Das Remake soll dabei aber näher an den Kurzgeschichten von Robert E. Howard liegen, die dieser bereits in den 30er Jahren geschrieben hat.
Im mystischen Hyboria, der Welt von Conan wird sich die Legende von einer magischen Maske erzählt, welche ihrem Besitzer übermenschliche Kräfte verleiht. Da aber eine solche Waffe in den falschen Händen für vermehrtes Leid unter den Menschen sorgen könnte, wurde sie zerstört. Die Bruchstücke wurden in alle Himmelsrichtungen verteilt und so kam es, dass ein Fragment bei den Cimmerern, genauer gesagt bei Conans Vater Corin (Ron Perlman) landete. Als Hüter dieses Geheimnisses zieht der Vater von Conan seinen Sohn auf und unterrichtet ihn in allen Disziplinen der Kriegskunst. Denn Corin ist sich der Gefahr bewusst, die das Artefakt in sich birgt- sowohl für sein Sohn, als auch für sein Volk. Ein wenig Geschick am Schwert sollte ersterem daher nicht schaden.
Einige Jahre später wird das Dorf, des noch halbwüchsigen Conan von Khalar Zym (Stephen Lang), einem finsteren Herrführer überfallen. Zym, der unerbittlich nach stetig mehr Macht strebt, glaubt seine Lösung in der legendären magischen Maske gefunden zu haben und setzt alles daran die einzelnen Bruchstücke zu finden. Der sadistische Kriegstreiber kennt dabei keine Grenze und so zieht er brutal mordend über Conans Heimatdorf hinweg. Der junge Conan schwört daraufhin Rache und setzt alles daran sein Kriegsgeschick zu verbessern, um eines Tages seinem Todfeind die Stirn bieten zu können. 10 Jahre später ist es dann soweit. Conan (Jason Momoa), nun ein muskelbepackter Hüne, beginnt zusammen mit seinem Freund Artus (Nonso Anozie) seinen Rachefeldzug und hinterlässt dabei nichts außer Tote.
Bei einem Schwergewicht wie dem 1982 erschienen Conan der Barbar als Vergleichswert, hatte es Marcus Nispels Conan von Anfang an nicht leicht. Die Messlatte war hoch sozusagen- zu hoch. Denn Conan konnte sie nicht nur nicht überwinden, sondern war auch noch weit vom Charme des Originals mit Arnold Schwarzenegger entfernt. Sicher die Erwartungshaltung bezüglich Plot und Dialoge war nicht unüberwindlich. Gleichwohl wirkt es aber, als versuche der Regisseur mit plumpen Dialogen die Actionfilme der 80er Jahre zu ehren, als sie vielmehr in einen zeitgemäßen Rahmen filmisch zu verpacken. Trotz aller herber Kritik hat der Film aber auch Positives. So zeichnet er sich durch ziemlich viele Action-Sequenzen aus, die dem einen oder anderen durchaus Freude bereiten können. Conan ist daher eigentlich auch nur etwas für gesellige Abende mit ein paar Kumpels.
| Spassfaktor: | PLUS |
| Genre: | Action, Fantasy |
| erschienen am: | 19.12.2011 |
| USK: | ab 12 freigegeben |
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Captain America- er ist, vielleicht noch neben Superman, der amerikanischste aller Helden. Mit Captain America – The First Avenger räumt der Superheld im patriotischen blau-weiß-rotem Dresscode erstmals im Kinoformat sämtliche Bösewichter aus dem Weg. Dabei bekommt er es mit seinem Hauptgegenspieler und Erzfeind Red Skull (Hugo Weaving) zu tun. Doch bevor er sich ihm den Weg stellen kann, bedarf es einiger Vorarbeit.
1942- der Zweite Weltkrieg ist im vollen Gange und die Achsenmächte immer weiter auf dem Vormarsch. In den USA wird daher jeder Mann an der Waffe gebraucht. Auch der überzeugte Patriot Steve Rogers (Chris Evans) bewirbt sich, um den Einzug in die US-Army. Weil Steve jedoch körperlich zu schwach ist, wird er ausgemustert. Nichtsdestotrotz bleibt er hartnäckig und versucht es erneut. Der emigrierte deutsche Wissenschaftler Abraham Erskine (Stanley Tucci) wird dabei auf Steve aufmerksam. Denn eigentlich hat er alles, was einen guten Soldat ausmacht- Pflichtbewusstsein, Mut und Hingabe. Was fehlt ist die körperliche Konstitution. Aber dort kann Abraham Erskine nachhelfen und so nimmt Steve an einem streng geheimen Experiment teil. Mit Hilfe des sogenannten „Rebirth"-Programms macht der Wissenschaftler aus Steve Rogers einen Helden mit übermenschlichen Kräften- Captain America ist geboren.
In Begleitung einer Gruppe tapferer Soldaten macht sich Captain America nach Europa auf, um sich dem Nazi-Wissenschaftler Johann Schmidt alias Red Skull (Hugo Weaving) entgegen zu stellen und seine düsteren Pläne zu durchkreuzen. Schmidt plant mit Hilfe eines Artefakts eine Superarmee zu schaffen, welche ihm die Weltherrschaft sichern soll.
Patriotismus hin oder her- Captain America – The First Avenger ist eine gelungene Comic-Verfilmung, bei der jegliche Politisierung außer Acht gelassen werden kann. Einzig der Unterhaltungswert steht hierbei im Mittelpunkt. Gleichwohl wirken die Akteure teils etwas konturlos und blutleer. Die Emotionen und Beweggründe der Figuren werden somit nicht immer ersichtlich. Für eine Comic-Verfilmung ist der Film dennoch sehr gelungen.
Erlebe den Moment, der unsere Welt verändern wird.
| Spassfaktor: | ![]() |
| Genre: | Science-Fiction |
| erschienen am: | 21.10.2011 |
| USK: | ab 12 freigegeben |
Bis zu 10 Euro Startguthaben, nur hier bei Dvd-Spiele-Verleih.de
Bereits in den ersten drei Filmen um Professor X, Wolverine und Co. wurden Ausschnitte über die Vergangenheit der Protagonisten zuweilen angerissen. Viele Fragen blieben jedoch offen. Mit X-Men: Erste Entscheidung sollen die verbliebenen Geheimnisse im Leben der Mutanten gelüftet und wie ein Puzzles zusammen gesetzt werden. Regisseur Matthew Vaughn (Kick-Ass) entführt die Zuschauer dabei in eine Helden-Biografie, die weit zurück reicht.
Es ist 1944 als der Mutant Erik Lehnsherr Fähigkeiten metallene Gegenstände zu manipulieren das erste Mal auftritt. Seine Kräfte kommen aber nicht durch einen puren Zufall zum Vorschein. Vielmehr sind sie das Resultat von Wut und Verzweiflung, denn Erik muss mit ansehen, wie seine Mutter von einem Nazi-Offizier Klaus Schmidt (Kevin Bacon) ermordet wird. Es ist der Moment in dem Eriks Rachegedanken alles andere in seinem Leben verdrängen. Auf der Suche nach Schmidt, der sich nunmehr Sebastian Shaw nennt trifft der mittlerweile Erwachsene Erik (Michael Fassbender) 18 Jahre später den aufstrebenden Wissenschaftler und Mutanten Professor Charles Xavier (James McAvoy). Obwohl beide unterschiedliche Ansichten hinsichtlich der Rolle der Mutanten in der Welt vertreten, verbindet beide eine enge Freundschaft.
Mitten im kalten Krieg steht die Welt kurz vor dem atomaren Ende. Um dies jedoch zu verhindern machen sich Erik und Charles auf die Suche nach weiteren Mutanten und lehren Sie ihre Fähigkeiten zu beherrschen. Dabei soll sich aber herausstellen, dass die Differenzen bezüglich Moral und Weltanschauung eine unüberwindbare Hürde ist, an der ihre Freundschaft eines Tages zerbrechen wird.
X-Men: Erste Entscheidung skizziert auf glaubwürdige Weise die Spaltung der X-Men in die Anhänger Eriks (Megnetos) und Charles' (Professor X'). Dabei überzeugt der Film vor allem durch seine stilistische Umsetzung, die anspruchsvoller und weit weniger bunt wirkt, als noch die vorherigen Teile. Leider passt diese Vorgeschichte der X-Men inhaltlich in einigen wenigen Fällen nicht immer mit den anderen Filmen überein. Alles in allem ist X-Men: Erste Entscheidung aber sehr sehenswert.
Evolution wird zur Revolution
| Spassfaktor: | ![]() |
| Genre: | Science-Fiction |
| erschienen am: | 16.12.2011 |
| USK: | ab 12 freigegeben |
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1968 schrieb der Planet der Affen Science-Fiction-Geschichte und eröffnete eine Film-Reihe, die ihren aktuellen Höhepunkt im Planet der Affen: Prevolution findet. Anders als Tim Burtons Verfilmung von 2001 ist Prevolution jedoch ein Prequel zum Original von 1968. Es ist aber nicht allein die inhaltliche Dichte des Films die Planet der Affen: Prevolution zu einem gelungenem Fortgang der Film-Reihe macht.
Vielmehr wird der eigentliche Konflikt zwischen Menschen und Affen, Herrscher und Beherrschte wieder fokussiert. Und dieser beginnt im Labor. Der Wissenschaftler Will Rodman (James Franco) ist auf der Suche nach einem Heilmittel für die Alzheimer-Krankheit, an welcher sein Vater Charles (John Lithgow) erkrankt ist. Als Probanden für seine Versuchsreihe verwendet Will Affen. Doch die Suche nach der Heilung ist schwierig und führt nicht zum erhofften Erfolg. So scheinen die kognitiven Fähigkeiten der Primaten zwar deutlich gesteigert, ihr Verhalten aber aggressiver geworden zu sein. Dies wird umso deutlicher, als ein Affe ausbricht und das Labor verwüstet. Auf Anordnung Jacobs (David Oyelowo), Wills Vorgesetzten, werden die Affen daraufhin eingeschläfert. Zumindest alle bis auf den Schimpansen Caesar (Andy Serkis). Der noch kleine Affe wird daraufhin von Will groß-gezogen. Diesem wird aber augenscheinlich, dass Caesar kein normaler Affe ist, sondern überaus intelligent. Als der Schimpanse, wegen eines Angriffs auf einen Menschen in ein Affenheim gesteckt wird, beginnt dieser zu begreifen, dass Affen nicht frei sind. Sie sind Untertan der Menschen. Caesars Wut wächst und die Revolution steht vor dem Beginn.
Planet der Affen: Prevolution ist eine spannende und intelligent-erzählte Vorgeschichte zur Planet der Affen-Saga. Besonders die ethische Problematik, die schon im Film von 1968 aufgegriffen wurde, wird sehr gut umgesetzt. Es lohnt sich daher den Film in einer Online Videothek auszuleihen.
Es beginnt
| Spassfaktor: | ![]() |
| Genre: | Science-Fiction |
| erschienen am: | 05.01.2012 |
| USK: | ab 12 freigegeben |
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Dass Steven Spielberg als Regisseur und Produzent ein Fable für Filme mit Außerirdischen hat, ist nach E. T. – Der Außerirdische , die Unheimliche Begegnung der dritten Art oder der Mini-Serie Taken offensichtlich. Nun reiht sich ein weiterer Film in die Riege des Fantastischen bei Spielberg ein. Super 8 heißt das Spektakel, welches gespickt mit einer Priese Charme an frühere Verfilmung wie E.T. erinnert und schon auf den ersten Blick zum online ausleihen bei Video Buster oder Verleihshop einlädt.
Dies liegt zum Teil daran, dass Super 8 auch in den 70er Jahren handelt und wiedermal Kinder die Protagonisten des Geschehens sind. Bewaffnet mit einer Kamera und Super-8-Film machen sich die 6 Freunde in Lillian auf, um einen Zombiefilm zu drehen. Während der Dreharbeiten an einem abgelegenen Bahnhof kommt es allerdings zu einem unerwarteten und zugeleich schrecklichem Vorfall. Die Kinder werden mit der Kamera, die fortwährend alles aufzeichnet Zeuge, wie ein Pickup-Truck frontal auf einen Zug rast und mit diesem kollidiert. Mit einem ohrenbetäubenden Knall explodiert der Wagen und der entgleisende Zug. Als ob dies aber nicht schon schlimm genug wäre ertönt ein unheilvolles Geräusch aus einem der zerborstenen Wagons. Irgendetwas ist dort drinnen und versucht sich seinen Weg frei zu bahnen und dies kann unmöglich ein Mensch sein. In lauter Panik nehmen die Teenager ihre Beine in die Hand und rennen so schnell sie können.
Kurze Zeit später finden die 6 Freunde heraus, dass es sich bei dem Zug um keinen gewöhnlichen, sondern um einen der US Air Force handelte. Was könnte diese den transportiert haben? Diese Frage wird umso mysteriöser, als sich vermehrt unheimliche Vorfälle in der näheren Umgebung ereignen und die Stadt in einen Ausnahmezustand versetzen.
Mit Super 8 hat Regisseur J.J. Abrams eine stilvolle Brücke zwischen rasanter Science-Fiction und kindlicher Unbeschwertheit geschaffen. Dadurch, dass überwiegend Teenager im Fokus stehen, hat der Film seinen ganz eigenen verträumten Zauber. Gleichwohl ist Super aufgrund der düsteren Atmosphäre wirklich erst für Kinder ab 12 Jahren geeignet.
400.000 Kilometer von Zuhause, ist das Schlimmste, was einem begegnen kann... man selbst.
| Spassfaktor: | ![]() |
| Genre: | Science-Fiction |
| erschienen am: | 17.12.2010 |
| USK: | ab 12 freigegeben |
Bis zu 10 Euro Startguthaben, nur hier bei Dvd-Spiele-Verleih.de
Sam Bell (Sam Rockwell) hat keine einfache Aufgabe angenommen, als er sich für die Dauer von drei Jahren zum Dienst auf dem Mond verpflichtete. Zusammen mit der künstlichen Intelligenz Gerty (Gesprochen von Kevin Spacey) lebt er isoliert 400.000 km von zu Hause entfernt. Die einzige Verbindung zur Außenwelt, zum Leben auf der Erde und dem seiner Frau ist ein kleiner Monitor. Dieses Grundgerüst macht Moon schon jetzt zu einem Klassiker des Genres.
Der Energiebedarf der Erde wird zu rund 70 % aus Helium-3 gewonnen. Dummerweise liegen die einzig erreichbaren Vorkommen dieses speziellen Rohstoffes auf dem Mond. Um die Gewinnung des Gases zu überwachen, wurde die Mondbasis mit nur einem Astronauten besetzt- Sam Bell. Sam steht am Ende seiner 3-Jährigen Dienstzeit und sieht voller Vorfreude seiner Heimkehr und dem Wiedersehen mit seiner Frau entgegen. Denn er ist kurz davor abgelöst zu werden. Dies wird auch Zeit, den die Isolation von jeglicher menschlicher Gesellschaft hat seine Psyche stark beeinträchtigt. Sam hat Halluzinationen, welche auch der Grund für einen kurz darauf folgenden Arbeitsunfall außerhalb der Basis sind. Verwirrt und desorientiert erwacht Sam kurze Zeit nach dem Crash in der Mondbasis, wo ihm Gerty erzählt, dass er einen Unfall hatte. Das alles wäre halb so wild wenn Sam nicht urplötzlich einen Mann auf dem Mond entdecken würde, der aussieht wie er selber. Ist der neue Sam eine Einbildung in seinem Kopf oder tatsächlich real? Sam steht vor einem Rätsel. Und dieses scheint immer größer werdende Kreise zu ziehen, denn unerwartet schickt sein Arbeitgeber Lunar einen Aufklärungstrupp auf den Mond. Was also geht hier vor? Ist Sam verrückt geworden?
Moon ist eine grandios erzählte One-Man-Show mit Sam Rockwell in der Hauptrolle, die einen recht philosophischen Grundtenor hat und damit auch mit Genre-Klassikern wie Blade Runner durchaus verglichen werden kann. Der Film zeichnet sich hierbei durch eine erdrückend stille Atmosphäre aus, die noch dadurch gefestigt wird, dass Action-Sequenzen sowie Effekthascherei Mangelware sind. Moon lebt einzig vom Gedankenspiel der Zuschauer, wofür wir dem Film die Höchstnote geben. Die online Ausleihe bei Video Buster ist Moon definitiv wert.
Ein Abenteuer, wie es schlumpfiger nicht sein kann!
| Spassfaktor: | ![]() |
| Genre: | Fantasy, Komödie, Kids |
| erschienen am: | 08.12.2011 |
| USK: | ab 0 freigegeben |
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Das Erfolgsrezept der Schlümpfe ist von jeher ganz einfach gewesen. Die Schlümpfe leben zufrieden und glücklich in Schlumpfhausen mitten im Zauberwald. Eines Tages wird das Idyll aber zerstört und zwar von niemand Geringerem als dem bösen Zauberer Gargamel. Mit Die Schlümpfe - Der Kinofilm findet dieses Erfolgsrezept seinen Weg wieder zurück auf die Leinwand. Heute, 35 Jahre nach dem letzten Schlumpf-Kinofilm fährt Die Schlümpfe - Der Kinofilm allerdings sämtliche Geschütze auf, welche die Technik zu bieten hat.
Eigentlich wollten die Schlümpfe ihr Dorf für das Fest des Blauen Monde schick herrichten, doch urplötzlich steht Gargamel mitten in Schlumpfhausen. Sein Ziel ist so simpel wie böse. Gargamel will aus den Schlümpfen ein Essenz gewinnen, mit dessen Hilfe er den wohl mächtigsten Zaubertrank brauen will, den es gibt. Im Wissen über seine bösen Absichten fliehen die Schlümpfe vor dem tobendem Gargamel. Da Gargamel aber keinen der kleinen Zauberwesen in die Hände bekommen konnte, verfolgt er kleine Gruppe, bestehend aus Papa Schlumpf, Schlumpfine, Schlaubi, McTapfer, Muffi und Clumsy. Auf ihrer Flucht stolpert das Sechstett dabei zufällig durch ein magisches Tor und landet in der realen Welt. Doch als ob der Kulturschock schon nicht groß genug wäre, müssen die Schlümpfe feststellen, dass Gargamel ihnen auch durch dieses Portal gefolgt ist und ihnen weiterhin nach dem Leben trachtet. Die Sechs müssen nun so schnell wie möglich einen Weg zurück in ihre Welt finden, bevor Gargamel sie findet und seine finsteren Plänen verwirklichen kann.
Die Schlümpfe - Der Kinofilm ist ein typischer Film für die Kleinen- kindgerecht, naiv und ziemlich albern. Aber gerade deshalb bietet der Film auch prima Unterhaltung für die ganze Familie- vorausgesetzt, man lässt sich auf den Slapstick etc. ein. Ebenso ist die Animationstechnik in Die Schlümpfe - Der Kinofilm hervorragend. Eine online Ausleihe bei Video Buster, insbesondere der Blu-ray 3D ist daher eine Empfehlung wert.
Am hellsten Tag. In schwärzester Nacht.
| Spassfaktor: | ![]() |
| Genre: | Fantasy, Science-Fiction |
| erschienen am: | 02.12.2011 |
| USK: | ab 12 freigegeben |
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Nach Spiderman, Thor und Batman erscheint nun ein weiterer Comicverfilmung auf den häuslichen Fernsehgeräten. Green Lantern- zu deutsch die grüne Laterne heißt der Science-Fiction-Film, in dem der waghalsige Testpilot Hal Jordan (Ryan Reynolds) zum Superhelden mutiert. Denn Abin Sur, ein auf der Erde notgelandeter und dem Tode naher Green Lantern, ein Wächter des Universums wählt Jordan als seinen Nachfolger.
Genauer gesagt wählt der Ring und die in ihm konzentrierte Macht des Willens Jordan als Green Lantern aus. Das Green Lantern Korps ist eine Vereinigung von Wesen aus allen Winkeln des Universums, die sich der Aufgabe gewidmet haben, den Frieden in der Galaxis zu wahren. Auserwählt zu einem der Ihren, muss sich Hal mit der Kraft des Willens, die in grünen Laternen sowie in grünen Ringen gebündelt wird, auf den Weg seiner Bestimmung machen und für Frieden sowie Gerechtigkeit in der Galaxis sorgen.
Abin Sur das Versprechen gebend seiner Aufgabe als Wächter nachzukommen, begibt sich Jordan auf eine Reise, an dessen Ende er sich einem übermächtigen Feind im Kampf stellen muss. Bei diesem Feind handelt es sich um Parallax, einen ehemaligen Green Lantern, der der Kraft der Angst verfallen ist. Parallax ist aus dem Gefängnis ausgebrochen und hat sich nunmehr zur Aufgabe gemacht die Ordnung der Galaxis zu zerstören. Dabei macht er vor nichts und niemanden halt. Für Hal Jordan hingegen beginnt eine schwere Zeit der Prüfung, denn als erster menschlicher Green Lantern muss er in die Fußstapfen des bedeutenden und mächtigen Abin Sur.
Green Lantern ist eine Comicverfilmung wie man sie gewohnt ist- bunt, schnell und voll gestopft mit großartiger Tricktechnik. Es wird dem Anspruch einer typischen Comicadaption daher auch gerecht. So überrascht der Film weder mit seiner simplen Einteilung in Gut und Böse noch mit den eher steifen, teils slapstickhaften Dialogen sowie der linearen Handlung. Wir empfehlen daher vorrangig Comicliebhabern den Film bei Video Buster online (auf DVD, Blu-ray, 3D-Blu-ray) auszuleihen. Für alle anderen ist Green Lantern solides Popcorn-Kino zum abschalten und genießen.





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