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Planet der Affen: Prevolution
Evolution wird zur Revolution
| Spassfaktor: | ![]() |
| Genre: | Science-Fiction |
| erschienen am: | 16.12.2011 |
| USK: | ab 12 freigegeben |
Bis zu 10 Euro Startguthaben, nur hier bei Dvd-Spiele-Verleih.de
1968 schrieb der Planet der Affen Science-Fiction-Geschichte und eröffnete eine Film-Reihe, die ihren aktuellen Höhepunkt im Planet der Affen: Prevolution findet. Anders als Tim Burtons Verfilmung von 2001 ist Prevolution jedoch ein Prequel zum Original von 1968. Es ist aber nicht allein die inhaltliche Dichte des Films die Planet der Affen: Prevolution zu einem gelungenem Fortgang der Film-Reihe macht.
Vielmehr wird der eigentliche Konflikt zwischen Menschen und Affen, Herrscher und Beherrschte wieder fokussiert. Und dieser beginnt im Labor. Der Wissenschaftler Will Rodman (James Franco) ist auf der Suche nach einem Heilmittel für die Alzheimer-Krankheit, an welcher sein Vater Charles (John Lithgow) erkrankt ist. Als Probanden für seine Versuchsreihe verwendet Will Affen. Doch die Suche nach der Heilung ist schwierig und führt nicht zum erhofften Erfolg. So scheinen die kognitiven Fähigkeiten der Primaten zwar deutlich gesteigert, ihr Verhalten aber aggressiver geworden zu sein. Dies wird umso deutlicher, als ein Affe ausbricht und das Labor verwüstet. Auf Anordnung Jacobs (David Oyelowo), Wills Vorgesetzten, werden die Affen daraufhin eingeschläfert. Zumindest alle bis auf den Schimpansen Caesar (Andy Serkis). Der noch kleine Affe wird daraufhin von Will groß-gezogen. Diesem wird aber augenscheinlich, dass Caesar kein normaler Affe ist, sondern überaus intelligent. Als der Schimpanse, wegen eines Angriffs auf einen Menschen in ein Affenheim gesteckt wird, beginnt dieser zu begreifen, dass Affen nicht frei sind. Sie sind Untertan der Menschen. Caesars Wut wächst und die Revolution steht vor dem Beginn.
Planet der Affen: Prevolution ist eine spannende und intelligent-erzählte Vorgeschichte zur Planet der Affen-Saga. Besonders die ethische Problematik, die schon im Film von 1968 aufgegriffen wurde, wird sehr gut umgesetzt. Es lohnt sich daher den Film in einer Online Videothek auszuleihen.


Toller Anfang....
Ich selber hätte mir den Film nie ausgeliehen, da ich anfangs einige Zweifel hatte, ob der Film wirklich sehenswert ist. Durch einen Zufall hab ich ihn aber bei einem Freund gesehen und..nun ja, ich war positiv überrascht. Der Film beginnt richtig stark. Es passiert eigentlich nicht viel aber gefesselt wird man trotzdem. Leider macht der Film in der letzten halben Stunde einen stilistischen Bruch und verkommt zu diesem ganzen Effekt-Hascherei-Mist, den der ganze Mainstream ausmacht. Das ist schade, da der Film dadurch etwas an Anspruch verloren hat. Kaufen würde ich ihn mir daher nicht....aber ausleihen ist ok